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<pre>Quoten Stand: 13.08.2018, 13:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wenn von Krisenklubs die Rede ist, darf der Name HSV natürlich nicht fehlen. Nachdem der Auftakt zur neuen Bundesliga-Saison gründlich danebengegangen ist, stehen die Zeichen beim Bundesliga-Dino auch in dieser Saison wieder auf Sturm.  <p>  Wenngleich sich der FC Augsburg zuletzt vor allem in der Fremde überzeugend präsentierte, muss das Team somit nun wohl doch seine erste Auswärtsschlappe der Saison quittieren — wir gehen davon aus, dass es RB nach zwei Punkteteilungen wieder auf den vollen Dreier abgesehen hat. <p> Noch halten sich jedoch freilich die Hinweise darauf in Grenzen, dass die Münchner Grüppchen derart unüberbrückbare Differenzen trennen. Vielmehr verspricht der fortan prall gefüllte Kalender dafür zu sorgen, dass kaum noch ein böses Wort nach außen dringt. <p>  Immerhin ist es den Gästen trotz der sich durch die Saison ziehenden Verletzungssorgen gelungen, die zweitbeste Abwehr der Liga aufzubieten; mit ihren zwölf kassierten Gegentreffern finden sich die Hessen unmittelbar hinter den zumeist bombensicher stehenden Bayern ein.  </pre>


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<pre>Nach dem 3:1-Heimerfolg über Ã–sterreichs Meister Salzburg konnte auch in der Bundesliga der Bock umgestoßen werden. Nach fünf Auftaktpleiten in Serie haben die Knappen endlich auch in der heimischen Meisterschaft anschreiben können. Zunächst wurde Gladbach mit 4:0 abgefertigt, danach erkämpfte sich S04 ein Remis in Augsburg.  <p> „Wir haben es heute besser auf den Platz gebracht, und einen Tick mehr als Mannschaft agiert, mehr auf den Nebenmann geschaut. Heute haben wir als Einheit agiert und die Lust gezeigt, ein Zeichen zu setzen.“  <p>  Die „sehr starke Konkurrenzsituation“ wird sich bereits am Samstag nach Meinung der Wettfreunde erstmals bestätigen. Mit Gladbach wartet der Tabellenvierte der Vorsaison – und damit ein besonders gefährlicher Gegner – auf Leverkusen. <p> Dazu gesellt sich noch der Umstand, dass die Mainzer von den letzten sechs Heimspielen gegen die Gladbacher Borussia nur ein einziges für sich entscheiden konnten. Im Januar 2016 gab es ein 1:0, ansonsten setzte es zwei Niederlagen und zwei Unentschieden. <p>  Hatte gegen die Geißböcke lediglich die Chancenverwertung zu wünschen übriggelassen, warf die Mannschaft zunächst auch beim FC Augsburg ihr enormes offensives Potential in den Ring; abermals kam der Auftritt der Fohlen in dieser Phase einer überzeugenden Werbung für den Fußball gleich.  </pre> 


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<pre> Was im Vorfeld zu einer hoffnungslosen Angelegenheit zu werden drohte, wurde von den Oberbayern in einen echten Befreiungsschlag umgemünzt; ausgerechnet den zuvor noch ungeschlagenen Tabellenführer zwang das bisherige Schlusslicht in die Knie.  <p> Bezwingt der BVB nämlich im Endspiel Eintracht Frankfurt, würde das Europa League-Ticket aufgrund der Dortmunder Champions League-Teilnahme automatisch an den Liga-7. übergehen.  <p>  Doch die 2:0-Führung am vergangenen Spieltag beim FC Köln reichte nicht. Am Ende mussten sich die „Königsblauen“ mit einem Unentschieden begnügen, womit auch die Teilnahme an der „Königsklasse“ noch nicht zu 100 Prozent fixiert werden konnte. <p>  Doch der japanische Nationalspieler scheint körperlich — wie auch einige Kollegen — noch nicht auf der Höhe seines Schaffens zu sein. „Bei manchen fehlt es noch an Kleinigkeiten, manche haben auch ein paar Kilos zu viel drauf“, verriet Trainer Schmidt unlängst der Bild-Zeitung. <p>  für die „Königsblauen“ spricht wiederum die Tatsache, dass sie in der Vorsaison die zweitbeste Auswärtsmannschaft waren und drei der letzten fünf Gastspiele in Freiburg gewonnen haben. Zum Beispiel letzte Saison mit 1:0.  </pre>


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<pre> Was der jüngste Trainer der Liga im Kraichgau bewegte, wurde zuletzt insbesondere bei den Auswärtsspielen offenbar; das vormalige Schlusslicht der Auswärts-Tabelle fuhr in Hamburg und Frankfurt bei zwei direkten Kontrahenten sechs Zähler in Serie ein.  <p> Auf den für einen neuen Vereinsrekord mindestens benötigten Punktgewinn konnten die Lilien am vergangenen Samstag lediglich eine knappe Stunde lang hoffen; mit dem Führungstreffer der Rasenballsportler war die Niederlage dann praktisch schon besiegelt.   <p> Dabei zeigte namentlich der vergangene Spieltag auf, was ein Team aus dem tabellarischen Mittelstand — wie den FSV — von einem potentiellen Abstiegskandidaten unterscheidet: Hatten die Mainzer in Gladbach nämlich eine brauchbare Taktik an Bord, welche das Bestmögliche aus den wenigen Schwächen der Fohlen machte, erwiesen sich die 96er als unfähig, irgendeinen Ertrag aus den zu Saisonbeginn durchaus absehbaren Anpassungsschwierigkeiten der Werkself zu ziehen. <p>  Das Jahr war mit einer 0:3-Pleite beim FC Bayern zu Ende gegangen und wer gedacht hatte, dass der sächsische Erfolgslauf damit sein Ende gefunden hat, wurde am vergangenen Wochenende eines Besseren belehrt.  <p> In den letzten zehn Bundesliga-Matches kassierte die Mannschaft von Dieter Hecking lediglich sechs Gegentore.  </pre>


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<pre> Zwar fuhr der Aufsteiger nach dem Seitenwechsel sein Engagement deutlich zurück, ein von PÃ©ter GulÃ¡csi gehaltener Strafstoß in Minute 54 erwies sich allerdings als Muntermacher zur rechten Zeit.  <p> Da sich erstmals seit dem 26. Spieltag nicht die gehaltene Null als Matchwinner erwies, war es jedoch nur umso beeindruckender, dass die Werkself flugs einen alternativen Weg zum Dreier fand — nach der heftigen Krise zu Beginn der Hinrunde ist Bayer plötzlich um keine Lösung mehr verlegen.  <p>  Derweil die Eroberung eines CL-Startplatzes durch die Königsblauen nicht aus heiterem Himmel kommt, ist das gute Abschneiden der Hauptstädter zu den Überraschungen der bisherigen Saison zu zählen: Unter Pal Dardai gewöhnt sich die Alte Dame allmählich daran, in der Liga Höhenluft zu schnuppern. <p>  Da sich der Rückstand auf den Freiburger Sport-Club wieder auf sechs Zähler vergrößerte, dürfte an einen direkten Weg in die Europa League fortan nicht mehr zu denken sein: Schalke muss sich derzeit schon damit zufriedengeben, dass wenigstens die Luft nach unten nicht noch dünner geworden ist.  <p> In der neuen Saison 2017/18 wird die den Spieltag abschließende Sonntagspartie erst um 18:00 Uhr — anstelle der bislang üblichen 17:30 Uhr — angepfiffen.  </pre>


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